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Pressemitteilung - Deutsch

Etelka Meixner

Geboren 1978 in Siófok machte sie 2002 ihr Diplom an der Universität für angewandte Kunst in Budapest/Ungarn. Sie war Schülerin von Imre Schrammel. Ihr beruflicher Werdegang ist stark mit Herend verbunden. Hier hat sie ihr Meisterstück gefertigt und hier wirkt sie seit vielen Jahren. Mehrere neuartige Figuren und Ziergegenstände, sowie die Erneuerung zahlreicher traditioneller Motive haben ihr einen Namen gemacht.

Dank ihres Wirkens sind zusätzlich zu den klassischen Produkten der Herender Porzellanmanufaktur neue formbrechende Elemente erschienen , die insbesondere den Geschmack der jüngeren Kundschaft treffen. So zieht das Herender Porzellan heute in Form von groß gestalteten Vasen, durchscheinenden Lampen (Litophanie) und anderen Ziergegenständen in die durchgestylten Wohnungen jüngerer Generationen ein. Ihre Figuren haben selbst im Ausland für Aufmerksamkeit gesorgt: in 2012 wurde ihre Drachenfigur von der Zeitschrift „Vogue“ als Geschenkidee vorgeschlagen. Die „Meeresszene“, einer ihrer Entwürfe unter vielen, war auf der Frankfurter Ambiente im Jahr 2008 die Hauptattraktion des Messestandes der Herender Porzellanmanufaktur. In 2013 konnte sie dort mit ihrem „Pearl“-Design Erfolge feiern. Eine ihrer Statuen im öffentlichen Raum, der vier Meter hohe und tausend Kilogramm schwere „Lebensbaum“, der aus dem Inneren her beleuchtet ist, wurde vor der Arena in Veszprém aufgestellt. Eine weitere Statue steht in Balatonalmádi im neuen Skulpturenpark.

Ihre für Herend entworfenen Schöpfungen und einzigartigen Designstücke waren in mehreren Ausstellungen vertreten:

  • 2003 – Ernst Museum in Budapest – „Ein langer Tisch, 150 Jahre alt, gedeckt mit Herender Porzellan“
  • 2006 – Ungarische Nationalgalerie in Budapest – „Dialog Herend-Meissen“. Eine gemeinsame Ausstellung beider Porzellanmanufakturen
  • 2006 – Porzellanmuseum in Herend – „Die Zukunft Herends, das Herender Porzellan der Zukunft“
  • 2009 – Museum für Angewandte Kunst in Budapest –„Craft & Design“
  • 2010 – Ungarisches Kulturinstitut in Brüssel – „Zeitgenössische Porzellankünstler, ungarische Porzellanmanufakturen“
  • 2012 – Herend Design Museion No. 1 in Budapest
  • 2012 – Dezső Museum in Vesprém – “Zauberhafte Porzellanwelt”
  • 2013 – HEREND-DESIGN Kecskemét
  • Eigene Ausstellungen:
  • 2013 – Burggalerie des Dubniczai Palastes in Veszprém – „Erfrischte Traditionen“
  • 2013 – Balatonalmádi Magtár Zeitgenössische Galerie und Veranstaltungszentrum, Herender Porzellanmanufaktur AG
  • 2013 –TENT London
  • 2014-Designjunction London
  • Skulpturen im öffentlichen Raum:
  • 2010 – „Der Lebensbaum“ vor der Arena in Veszprém
  • 2013 – „Der Händedruck“ im Kézfogás Europa Skulpturenpark in Balatonalmádi
  • 2015- sie eröffnete seine eigene Werkstatt ECCE Home

 

„Ripple“ Sammlung – Bearbeitung von Porzellanoberflächen mit kunsthandwerklichen Methoden

Die Grundidee für meine Werke habe ich Wellen und Interferenzen entnommen, die beim Auftreffen von Wassertropfen auf eine Wasseroberfläche entstehen.

Mein Ziel war es, die Eigenschaft des Wassers zu beobachten, dessen Schönheit an alltäglichen Gebrauchsgegenständen widerzuspiegeln, die uns jeden Tag mit der Unentbehrlichkeit und dem Wert des Wassers als Lebensgrundlage konfrontieren können.

Als Inspirationsquelle kann ich die folgenden Begriffe und Assoziationen benennen, die mir während der Beobachtung des Wassers eingefallen sind: Welle, Wellenquelle, Zeit, Energie, stille Kraft, Schöpfung, Fruchtwasser, Mond, Schall, Heilwasser, Schatz, Wert, Leben, Reinheit, drei Aggregatzustände.

Als Antwort auf unsere hektische  Lebensweise biete ich nachhaltig gestaltete Gegenstände an, die mit der  traditionellen  Produktionsweise Ecce Home PorzellanWerkstatt zustande gekommen sind. Die Masse, kaum dickflüssiger als Wasser, gibt mir die Möglichkeit, unter Ausnutzung der Oberflächenspannung, des schnellen Trocknens und anderer physikalischer Eigenschaften, ähnlich spektakulär Wellen und Interferenzen zu erzeugen, wie Wassertropfen  auf einer Wasseroberfläche auftreffend. Die Gegenstände erwerben ihre endgültigen Formen durch Glasieren. Wasserähnliche Farben und feine, transparente Glasurschichten verstärken die Wirkung mit optischen Interferenzen.

Die vielseitig anwendbare Technik würde ich in erster Linie für die folgenden Einsatzbereiche empfehlen: Gebrauchsgegenstände, Fliesen im Innen- und Außenbereich, Sanitärkeramiken.

 
 
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1 comment

  • Greenmed

    Hallo ich bin auf der suche nach einen Gartenorchideen Lieferant kann mir jemand was empfehlen?

    Report
    posted by Greenmed Monday, 25 September 2017 14:14 Comment Link

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